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Robotergaragen - Schutz des Mähroboters in Ruhezeiten

04.06.2020
Direktes Sonnenlicht wirkt sich mit der Zeit negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Es empfiehlt sich also nicht nur, das Gerät nicht in der prallen Mittagssonne auf den Rasen zu schicken, sondern den Roboter auch in Zeiten der Nichtnutzung vor allzu viel Sonnenlicht zu schützen. Schließlich sind die Mähzeiten ja begrenzt. Hier bieten sich ganz unterschiedliche Bauweisen und -größen an, sodass sich definitiv für jede Gartengestaltung ein passendes Modell finden lässt.

Direktes Sonnenlicht wirkt sich mit der Zeit negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Es empfiehlt sich also nicht nur, das Gerät nicht in der prallen Mittagssonne auf den Rasen zu schicken, sondern den Roboter auch in Zeiten der Nichtnutzung vor allzu viel Sonnenlicht zu schützen. Schließlich sind die Mähzeiten ja begrenzt. Hier bieten sich ganz unterschiedliche Bauweisen und -größen an, sodass sich definitiv für jede Gartengestaltung ein passendes Modell finden lässt.


Wozu eine Garage für den Mähroboter?


Roboter sind durchaus wetterfest und so konzipiert, das Regen den Geräten nichts anhaben kann. Die dauerhafte Lagerung im Regen ist jedoch nicht allzu optimal. Wesentlich empfindlicher reagieren die Geräte allerdings gegenüber einer dauerhaften Einwirkung durch Sonne und UV-Strahlen. Diese lassen das Gerät nicht nur von außen optisch altern, sondern die permanente Hitze schadet auch den Akkus auf Dauer.


Materialien für Mähroboter-Garagen


Im Handel gibt es eine Vielzahl verschiedener Ausführungen an Robotergaragen - vom futuristischen Design aus Edelstahl bis hin zur rustikalen Holzhütte. Diese unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Designs, sondern auch bezüglich der Eigenschaften. Bei Fertiggaragen ist das notwendige Befestigungsmaterial in der Regel direkt im Lieferumfang enthalten.


Mähroboter-Garagen aus Kunststoff


Roboter-Garagen aus Kunststoff verfügen in der Regel über ein Dach, das schwingend auf Standfüßen montiert ist. Das hat den Vorteil einer guten Durchlüftung, gleichzeitig schützt das Dach vor der Sonneneinstrahlung. Die Kunststoff-Variante ist langlebig und wirkt optisch sehr filigran, gleichzeitig ist die Anschaffung recht günstig. Es empfiehlt sich hier allerdings, auf ein transparentes Dach zu verzichten, wie es teilweise bei Produkten in Kombination mit einem Metallgestell angeboten wird. Hier ist kein ausreichender Schutz vor der Sonne geboten.


Robotergaragen aus Metall


Metall hat den Nachteil, dass es sich in der Sonne aufheizt und die Wärme nach innen an den Roboter abgibt. Entsprechend ist ein schattiges Plätzchen hier eher geeignet. Das Design der Garagen ist modern, vor allem Edelstahl bedarf keiner weiteren Pflege, da dieser wetterfest und rostfrei ist. Auch Aluminium und verzinktes Blech machen optisch was her. Vorteilhaft ist wohl auch, dass durch das hohe Eigengewicht eine gute Standfestigkeit gegeben ist. Allerdings empfiehlt es sich, keine Variante mit gänzlich geschlossenen Seitenwänden zu wählen. Gerade, wenn der Roboter nach einem Mähvorgang auf nassem Gras in die Garage zurückkehrt, ist der Trockenvorgang sonst erheblich erschwert.


Robotergaragen aus Glas


Reine Robotergaragen aus Glas gibt es zwar nicht, wohl aber elegant wirkende Produkte mit einem Glasdach. Diese haben zwar den Vorteil, dass sie vergleichsweise stabil und schwer sind, doch neigt das Glas auch zum Verschmutzen und muss immer wieder gereinigt werden. Gleichzeitig sollte es sich durchaus um ein Sonnenschutzglas handeln, das die Sonne nicht ungefiltert durchdringen lässt.


Mähroboter-Garagen aus Holz


Holz ist stabil und langlebig, bedarf allerdings der gelegentlichen Pflege mit einem Holzschutzmittel, damit das Naturmaterial nicht unter der Witterung leidet. Der Vorteil von Holz ist dabei sicherlich, dass sich der Naturstoff sehr gut in die Gartenumgebung einfügt. Durch einfache Anstriche sind dabei ganz verschiedene Designs möglich, die dem persönlichen Geschmack entsprechen. Der Zusammenbau von Holzgaragen ist für gewöhnlich einfach, es gibt auch viele kostengünstige Bausätze. Optisch muten Robotergaragen aus Holz allerdings weniger filigran an als andere Varianten.


Robotergaragen selbst bauen


Der Bau einer Robotergarage Marke Eigenbau ist nicht schwierig. Im Prinzip reicht es hier aus, drei Seitenwände miteinander zu verschrauben und ein abgeschrägtes Sattel- oder Pultdach aufzusetzen, sodass das Regenwasser ablaufen kann. Hilfreich ist natürlich auch ein wetterfester Anstrich oder die Verkleidung mit Dachpappe, um die Lebensdauer von Holz zu erhöhen. Im Prinzip reicht es aus, einen Hundehüttenbausatz zu kaufen und diesen an die Bedürfnisse des Roboters anzupassen.

Wer es etwas professioneller gestalten möchte, gießt zuerst ein Fundament in einen Rahmen aus verschraubten Kanthölzern und befestigt anschließend das Gebäude auf dem Fundament. So können Wind und Wetter dem Haus nichts anhaben und es steht jederzeit stabil. Alternativ bieten sich auch einfach Steinplatten an, die man als Unterlage unter das Haus legt, um einen ebenen und stabilen Untergrund zu schaffen.

Der Vorteil der Marke Eigenbau ist natürlich, dass man die Garage komplett an die eigenen Wünsche hinsichtlich Größe, Farbe und Gestaltung anpassen kann. Möglich ist hier auch der Einbau von elektrischen Rolltoren, LED-Beleuchtungen und Überwachungskameras, die den Status des Rasenmähers in der Garage überwachen. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt und im Internet gibt es unzählige Inspirationsmöglichkeiten.


Begrenzungskabel verlegen


Damit der Roboter nicht fehlerhaft die Station ansteuert, legt man das Kabel nicht einfach hinter der Station und damit der Garage entlang, sondern führt es an der Innenseite der Seitenwände hinaus und auf der anderen Seite auch wieder hinein.


Kaufkriterien einer Robotergarage


Am einfachsten ist natürlich die Anschaffung einer Garage, die vom gleichen Hersteller wie der Roboter selbst ist. Damit ist gewährleistet, dass die Garage die perfekte Größe hat, um einen optimalen Schutz vor Witterungseinflüssen zu bieten. Zudem lässt sich hier die Ladestation sicher und stabil einbauen, sodass eine besonders hohe Standfestigkeit gegeben ist. Wesentliche Kaufkriterien einer Robotergarage sind also:

  • Die richtige Größe
  • ein dichtes Dach
  • ein abnehmbares oder aufklappbares Dach
  • eine feste Verankerung zum Boden
  • ausreichende Belüftung
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