Tierfreundliche Tipps für die Gartenarbeit

March 9th, 2016

Was ist Ihnen wichtiger: die Liebe zu Ihrem Hund oder zu Ihrem Garten? Wenn Ihnen die Antwort schwerer als erwartet fällt, müssen Sie sich wohl etwas anstrengen, um Ihren Garten und Ihr Haustier glücklich zu machen. Nachfolgend finden Sie Ideen, wie Sie sich an Ihrem Garten erfreuen können und Ihr Haustier zu schützen.

1. Die richtigen Grundlagen legen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine sichere und freundliche Umgebung für Ihr Haustier im Garten zu schaffen. Hierzu gehören kleine Zedernspäne, die als Mulch verwendet werden können und den Rasen für Ihre Haustiere behaglich zu machen. Eine weitere Möglichkeit ist das Gestalten einer schönen Landschaft mit glatten Pflastersteinen wie etwa Kieselsteine, damit Ihr Haustier gut darauf laufen kann. Eine weitere Möglichkeit ist das Gestalten von Rundwegen, die Ihr Haustier auf dem Rasen nutzen kann. Hierfür müssen Sie lediglich den vorhandenen Weg, den Ihr Haustier nutzt, in den offiziellen Laufweg für Ihr Haustier umgestalten. Wenn Sie Rasenmäher Roboter wie Robomow nutzen, halten Sie Ihr Haustier am besten vom Rasen fern, solange Robomow seine Arbeit verrichtet.

2. Schaffen Sie Schatten für Ihr Haustier

Im Sommer kann es in einigen Ländern sehr heiß werden, vor allem in der Nähe der Tropen. Das kann das Leben für Ihrer vierbeinigen Freunde sehr ungemütlich machen. Wenn Ihr Garten perfekt aussieht, ist das großartig, aber Sie sollten auch sicherstellen, dass die Behaglichkeit für Ihren Hund nicht zu kurz kommt. Deshalb sollten Menschen, die in sonnigen Gegenden leben, schattenspendende Pflanzen oder Bäume in Ihrem Garten haben. Auch ein Sonnenschirm ist keine schlechte Idee und erfüllt seinen Zweck, indem er Schatten spendet, den Ihr Hund in heißen Sommermonaten braucht.

3.Geben Sie Ihrem Rasen und Ihrem Haustier ausreichend Wasser

Hunde lieben ein kaltes Getränk an heißen Sommertagen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie Ihrem Hund an heißen Tagen ausreichend kaltes Wasser zur Verfügung stellen. Hunde spielen außerdem gerne im Wasser. Deshalb könnten Sie Ihren Rasensprenger oder Gartenschlauch in eine Wasserspielzeug für Ihr Haustier verwandeln. Aber halten Sie Abstand, wenn sich Ihr Haustier trocken schüttelt!

4. Behalten Sie den Grünzeug

Gärten ohne Rasen werden zwar zunehmend beliebter, aber auf Rasen komplett zu verzichten, ist keine gute Idee. Denn auf dem Rasen kann Ihr Hund spielen und sich austoben. Außerdem sorgt ein Rasen dafür, dass Ihre Haustiere genügend Auslauf haben und fit bleiben. Auch Sie werden Spaß beim Spielen auf Ihrem Rasen haben.

5. Grabflächen schaffen

Es ist eine Tatsache, die Gärtner manchmal zum Verzweifeln bringt, aber Hunde lieben es, Löcher in Ihrem Garten zu graben. Damit Ihr Hund Ihnen also nicht Ihren Rasen runiert, er sich aber trotzdem austoben kann, sollten Sie mal darüber nachdenken, Grabflächen zu schaffen, in denen Ihr Hund nach Herzenslust buddeln und sein Lieblingsspielzeug vergraben kann. Wenn Sie eine bestimmte Grabfläche für Ihr Haustier einrichten, wird es sich von Ihren Pflanzen fernhalten. Fertig ist die Grabfläche. Mit diesen Methoden gestalten Sie Ihren Garten tierfreundlicher.