Roboter - die "gesunden" Rasenmäher

    http://www.vort.de/Pressemitteilungen/Robomow_Gesundheit.doc

    12. Juni 2009 – Auch die Zahl der Menschen, die von Rückenschmerzen geplagt wird nimmt drastisch zu. Immer mehr Menschen haben Allergien und besonders beim Rasenmähen werden Unmengen von Pollen freigesetzt. Dadurch wird das Rasenmähen, durch die herumwirbelnden Gräser und Pollen, zu einer unzumutbaren Belastung. Die Rasenroboter stört das alles nicht. Sie erledigen die Mäharbeit völlig selbstständig, akkurat und zuverlässig.

    Rückenprobleme sind bereits zur Volkskrankheit geworden. Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall sind nur zwei Stichworte dazu. Wer Probleme mit dem Rücken hat, sollte auf unnötig belastende Arbeiten verzichten. Dazu gehört auch das Rasenmähen. Automatisches Mähen schont den Rücken und die Gelenke: Kein schweres Schieben, kein lästiges Bücken und kein anstrengendes Zusammenrechen des Schnittgutes mehr.

    Das gilt auch für Menschen mit Gehbehinderung oder Gelenkproblemen in Armen und Schultern, für die das herkömmliche Rasenmähen nicht in Frage kommt, weil sie die Kraft fürs Rasenmähen oder das Anlassen eines Benzinmähers nicht aufbringen. Sie alle müssen keineswegs auf einen schönen und gepflegten Rasen verzichten.

    Rasenmähroboter sind nicht nur umweltfreundlich und Ressourcen schonend. Nebenbei verhelfen sie zu mehr Freizeit im Garten und weniger Stress. Besonders geeignet für private Gärten sind die automatischen Robomow-Rasenmäher des deutschen Großhändlers und Gartengeräteanbieters Vort. Wer es besonders bequem haben will, entscheidet sich für das Spitzenmodell RL1000, welche nach entsprechender Programmierung sogar selbst entscheidet, ob und wann es mäht und automatisch aus der Ladestation auf den Rasen und wieder zurück fährt. Und dank des Regensensors bleibt er in der Ladestation, wenn es zu sehr regnet. Und um das alles muss sich sein Besitzer überhaupt nicht mehr kümmern oder sorgen. Den Rücken krumm macht im übertragenen Sinn nur noch die automatische Maschine.

    Leise und umweltfreundlich mäht der Rasenroboter selbsttätig das Gras. Das lästige Fangkorbleeren und Fortbringen des Schnittgutes entfällt, weil der Robomow gleichzeitig mulcht. Er bringt das saftige Schnittgut winzig klein geschnitten wieder in den Rasen ein. Dadurch muss weniger gegossen und gedüngt werden. Der Robomow ermöglicht kostengünstiges Mähen ohne den Krach und Abgasgestank herkömmlicher Benzinmäher und ohne Kohlendioxid-Ausstoß. Hindernisse oder Steigungen spielen keine Rolle und er bewältigt auch Hanglagen. Seine sensible Sensorik sorgt zusätzlich für äußerste Sicherheit.

    Ein großflächiges Display und eine selbst erklärende Menüführung machen das Einrichten der Mäher zu einem Kinderspiel.


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