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Er ist stärker. Mit den robustesten und schärfsten Stahlmessern bewältigt er den saisonalen Erstschnitt selbst bei hohem Gras. Er zerkleinert sogar kleine Zweige und Zapfe. Er ist schneller. Mit seinen breiten Klingen wird Robomow im Nu mit dem Rasen fertig. So bleibt Ihnen mehr Zeit, sich über Ihren Rasen zu erfreuen. Genießen Sie Ihre zusätzliche Freizeit. Er ist präziser. Mit dem Kantenmodus und den Klingen, die über die Räder hinaus schneiden, ist eine perfekte Randpflege möglich. So brauchen Sie sich nicht mehr bücken, um mühsam alle Randstoppeln selbst abzuschneiden.

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Gartensaison 2011 – Frühjahrstipps zur Rasenpflege mit und ohne Roboter-Rasenmäher

http://www.vort.de/Pressemitteilungen/TippsRasenpflegeFruehjahr.doc

Speichersdorf, 10. Februar 2011 - Im Frühjahr erfordert der Rasen besonders viel Aufmerksamkeit. Denn jetzt wird die Grundlage gelegt, damit der Rasen in der kommenden Gartensaison gesund bleibt und kräftig wächst. Wichtig hierbei: regelmäßiges Mähen, die Messung des ph-Werts, das entsprechende Düngen und Vertikutieren. Einfacher und vor allem nachhaltiger ist die Rasenpflege mit Roboter-Rasenmähern, wie etwa den Geräten der Robomow-Familie. Aufgrund ihrer selbstständigen, rasenschonenden Mähweise sorgen sie von Anfang an für eine optimale Rasenqualität.

Regelmäßiges Mähen
Die Rasenpflege im Frühjahr ist ausschlaggebend für die Rasenqualität des ganzen Jahres. Die Arbeit beginnt mit dem ersten Mähen des Rasens. Ganz wichtig: Das Gras darf nicht zu kurz gemäht werden, da dies den Rasen zu sehr entkräftet und er dadurch vertrocknen kann. Als generelle Regel sollte, egal wie hoch der Rasen gewachsen ist, nie mehr als etwa ein Drittel abgeschnitten werden. Eine Graspflanze besteht aus einem Halm und einem Blatt. Geschnitten werden sollte nur das Blatt, das etwa ein Drittel der Pflanze ausmacht.

Im Frühjahr, wenn der Rasen zu wachsen beginnt, sollten Gartenbesitzer einmal die Woche mähen. In der Hauptwuchszeit des Jahres, etwa von April bis Juni, mindestens zweimal die Woche. Die ideale Schnitthöhe liegt während des ganzen Jahres bei 3,5 bis 6 Zentimeter. Mit Roboter-Rasenmähern ist das Rasenmähen deutlich entspannter und zudem auch nachhaltiger. Die Geräte mähen regelmäßig und je nach Programmierung auch noch völlig selbstständig. Zudem mäht ein Roboter-Rasenmäher nie mehr als ein Drittel der Rasenhöhe ab und sorgt für die empfohlene konstante Schnitthöhe. Roboter-Rasenmäher gibt es für alle Rasengrößen.

Messen des ph-Werts
Als weitere wichtige Vorarbeit im Frühjahr ist es ratsam, den ph-Wert des Rasens zu bestimmen. Ist der Rasen zu sauer, wird beispielsweise mit gelöschtem Kalk behutsam gedüngt und so der Wert verbessert. Die Richtwerte beim ph-Wert liegen bei 5,5 für leichte und 6,5 für schwere Böden.

 

Düngen des Rasens
Gesunder Rasen produziert im Laufe des Jahres etwa drei bis sechs Kilogramm Schnittgut pro Quadratmeter. Dieses Gras entzieht dem Boden laufend Nährstoffe. Um zu verhindern, dass der Boden auslaugt, muss etwa zwei bis drei Mal pro Gartensaison gedüngt werden. Empfehlenswert sind hier organische Dünger, denn die darin enthaltenen Nährstoffe können von den Graswurzeln besser aufgenommen werden und bleiben so länger im Boden. Roboter-Rasenmäher düngen den Rasen laufend mit dem anfallenden Schnittgut. Die Geräte zerkleinern das Gras sehr fein und verteilen es wieder auf dem Rasen. Dies düngt ihn beständig und natürlich, verbessert nachhaltig seine Qualität und senkt die Kosten für die entsprechende Pflege.

Vertikutieren
Im Laufe der Zeit verfilzt die Grasnarbe durch flachwachsendes Unkraut, Moos und liegengebliebenes Schnittgut. Hier hilft das Vertikutieren. Dabei wird der Filz mit Messern durchgetrennt und mit einem Rechen entfernt. So lässt sich die Sauerstoff- und Wasserzufuhr des Bodens deutlich verbessern. Vertikutierer sind als Handrechen oder als elektro- oder benzinbetriebene Geräte verfügbar. Generell sollten Gartenbesitzer im Frühjahr und Herbst vertikutieren. Die Schnitttiefe darf dabei maximal drei Zentimeter betragen. Mit dem Einsatz von Roboter-Rasenmähern ist ein Vertikutieren nicht mehr nötig, da einerseits regelmäßig mit der idealen Schnitthöhe gemäht wird und sich andererseits das anfallende, klein zerteilte Schnittgut sehr schnell abbaut. Somit verfilzt die Grasnarbe nicht mehr.


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