Roboter-Rasenmäher für große Rasenflächen –Aufsitzrasenmäher haben ausgedient

    http://www.vort.de/Pressemitteilungen/pi4_Robomow_vs_Aufsitzrasenmaeher.doc

    Speichersdorf, 19. April 2011 – Roboter-Rasenmäher, wie die Geräte der Robomow-Familie, gibt es für Rasengrößen von bis zu 2.000 Quadratmetern. Sie sorgen für eine optimale Rasenqualität aller Rasengrößen und sind bereits ab circa 1.000 Euro erhältlich. Zudem entlasten sie Gartenbesitzer komplett von anstrengender Mäharbeit, da sie regelmäßig und völlig selbstständig mähen. Auch das Fangkorbleeren entfällt, da die Robomows das Schnittgut fein zerteilt auf den Rasen zurücklassen und ihn dadurch gleichzeitig düngen. Darüber hinaus sind sie weit preiswerter als qualitativ hochwertige Aufsitzrasenmäher. Wer bei größeren Rasenflächen über den Kauf eines Aufsitzrasenmähers nachdenkt, bekommt mit einem Roboter-Rasenmäher eine leistungsfähige, preisgünstigere Alternative.

    Moderne Roboter-Rasenmäher sind heute, wenn es um das Thema Rasenmähen geht, mit der Leistungsfähigkeit eines Aufsitzrasenmähers vergleichbar und in manchen Punkten sogar überlegen. Die größeren Geräte der Robomow-Familie, wie beispielsweise der RL2000, schaffen im Wochenprogramm eine Rasenfläche von bis zu 2.000 Quadratmetern. Die Rasenqualität ist mit dem Robomow sogar besser, da er regelmäßig selbstständig mäht und gleichzeitig den Rasen düngt. Damit werden Gartenbesitzer von lästiger, anstrengender Mäharbeit entlastet und haben so deutlich mehr Zeit für andere Dinge. „Am meisten schätzen Besitzer die gewonnene Freizeit“, so Christian Rumsauer von der Hans Rumsauer GmbH. „Senioren beispielsweise wissen die spürbare Arbeitserleichterung zu schätzen. Allergiker finden es super, dem Pollenflug beim Rasenmähen nicht ausgesetzt zu sein. Und alle sind glücklich, ohne großen Aufwand einen schönen, gepflegten Rasen zu haben.“

    Aufsitzrasenmäher sind im Unterhalt und in der Wartung aufwendig. Hier schlagen die notwendige Unterbringung in einer Garage oder einem Geräteschuppen sowie der Spritverbrauch zu Buche. Neben regelmäßigen Ölwechseln und intensiven Reinigungen – möglichst mit Druckluft und nicht mit Wasser, um Mechanik und Kugellager nicht zu beschädigen – müssen regelmäßig Motoren gewartet werden. Robomows sind weniger wartungsintensiv und auch deutlich robuster, wie Christian Rumsauer zu berichten weiß: „Ein Robomow ist auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Man greift nur noch bei außergewöhnlichen Störfällen ein und gibt das Gerät für optimale Haltbarkeit in der Regel einmal im Jahr zum Kundendienst. Wobei das kein Muss ist.“

    Das zusätzliche große Plus der Robomows: Die Geräte düngen den Rasen laufend mit dem anfallenden Schnittgut. Die Geräte zerkleinern das Gras sehr fein und verteilen es wieder auf dem Rasen. Dies düngt ihn beständig und natürlich, verbessert nachhaltig seine Qualität und senkt die Kosten für die entsprechende Pflege. Das Fangkorbleeren gehört damit der Vergangenheit an.

    In punkto Sicherheit sind die Geräte der Robomow-Familie Aufsitzrasenmähern im Vorteil. „Nach Expertenmeinung ist die Interaktion von Maschine und Mensch das Sicherheitsrisiko schlechthin“, so Christian Rumsauer. „ Ein Robomow muss nicht vom Menschen geführt werden. Dennoch schafft er alle Gefälle und Steigungen, die auch ein traditioneller Rasenmäher oder Aufsitzrasenmäher bewältigen kann.“ Darüber hinaus sorgt eine sensible Sensorik zusätzlich für Sicherheit, da der Robomow Hindernisse erkennt und ihnen ausweicht.

    Für alle, die über die Anschaffung eines Aufsitzrasenmähers nachdenken, bieten Robober-Rasenmäher wie der Robomow eine kostengünstigere Alternative, die zudem Arbeit abnimmt und für eine Top-Rasenqualität sorgt.

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