Er ist stärker. Mit den robustesten und schärfsten Stahlmessern bewältigt er den saisonalen Erstschnitt selbst bei hohem Gras. Er zerkleinert sogar kleine Zweige und Zapfe. Er ist schneller. Mit seinen breiten Klingen wird Robomow im Nu mit dem Rasen fertig. So bleibt Ihnen mehr Zeit, sich über Ihren Rasen zu erfreuen. Genießen Sie Ihre zusätzliche Freizeit. Er ist präziser. Mit dem Kantenmodus und den Klingen, die über die Räder hinaus schneiden, ist eine perfekte Randpflege möglich. So brauchen Sie sich nicht mehr bücken, um mühsam alle Randstoppeln selbst abzuschneiden.

Klicken Sie hier, um herauszufinden, wo Ihre Robomow Roboter-Rasenmäher zu kaufen

RUFEN
SIE UNSERE
EXPERTEN JETZT AN
0900.15.00.20*

Werktags von 10-12 und 13-16 Uhr

Tipps zur Pflege Ihrer Rasenfläche

Robomow®- Rasenpflege war noch nie so einfach

Die beste Zeit zu Mähen

Mähen Sie den Rasen wenn das Gras trocken ist. Das verhindert, dass Schnittgut Klumpen auf dem Rasen bildet.
Mähen Sie lieber gegen Abend, statt während der Hitze eines Sommertages. (Top)

Mähfrequenz

Häufiges Mähen erzeugt ein sauberes Schnittbild. Während der Mähsaison sollte die Mähfrequenz auf einmal Mähen alle 3-5 Tage erhöht werden, damit das Gras nicht zu hoch wird. Feines Schnittgut zersetzt sich schneller und setzt sich nicht auf der Rasenoberfläche ab. Ist das Gras einmal zu hoch, mähen Sie auf höherer Stufe, mähen Sie häufiger, und verringern Sie die Schnitthöhe langsam während mehrer Mähzyklen. (Top)

Schnitthöhe

Folgen Sie der ?1/3 Regel?: mähen Sie nicht mehr als 1/3 der Grashöhe ab. Dieses ?richtige Mähen? sorgt für feines Schnittgut, das nicht auf der Rasenoberfläche liegen bleibt. Eventuell müssen Sie den Rasen öfter, oder sogar zweimal hinter- einander mähen, wenn der Rasen während der Mähsaison relativ schnell wächst, beispielsweise im Frühling.(Top)

Wasser

Grasrecycling reduziert den Wasserbedarf des Rasens, da der Verschnitt aus ca. 80 ? 85 % Wasser besteht. Weiterhin verhindert Grasrecycling die Ausdünstung des Rasens und konserviert Feuchtigkeit. Die meisten Rasenarten benötigen somit weniger Wasser wenn Gras recycelt wird.(Top)

Bewässern

Die beste Zeit zum Bewässern des Rasens ist zwischen 4 und 8 Uhr Morgens. So hat der Boden genügend Zeit das Wasser aufzunehmen bevor die Nachmittagssonne es verdunstet.
Der durchschnittliche Rasen benötigt ca. 3 ? 4 cm Wasser wöchentlich. Tief wirkendes Bewässern erlaubt dem Rasen selbst ein System zu bilden, welches das Wasser verteilt, und ist somit vor Krankheitsbefall oder Vertrocknung geschützt. (Top)

Nicht Überbewässern

Zu viel Wasser ist nicht nur schädlich, sondern fördert auch die Torfbildung, was dazu führt dass häufiger gemäht werden muss. Lassen Sie den Rasen teilweise austrocknen bevor sie erneut bewässern. Wässern Sie wenn die oberen 4 ? 6 cm der Rasenoberfläche leicht ausgetrocknet sind. Nutzen Sie einen Schraubendreher oder ähnliches um zu prüfen bis zu welcher Tiefe der Rasen trocken ist. (Top)

Düngen

Grasrecycling reduziert den Düngebedarf, da der feine Verschnitt ca. ¼ des jährlichen Düngerbedarfs Ihres Rasens deckt.(Top)

Messer

Verwenden Sie nur ein scharfes Messer. Ein scharfes Messer ermöglicht einen sauberen, sicheren und effizienten Schnitt. Ein stumpfes Messer kann die Grasspitzen einreißen oder verletzen, was einen Schwachpunkt für den Befall durch schädliche Organismen bilden kann, die Rasenoberfläche also anfällig macht. Es wird empfohlen, das Messer einmal pro Jahr zu ersetzen. (Top)

Moos

Verschnitt und Moosbildung haben nichts miteinander zu tun. Wie bereits angemerkt besteht Grasverschnitt aus ca. 80 ? 85 % Wasser und nur einem kleinen Anteil Lignin.
Der Verschnitt zersetzt sich also sehr schnell. Denkt man einmal genauer darüber nach, wird schließlich auch auf Golfplätzen, in Sportanlagen oder Parks seit Jahren Rasen gemäht, ohne dass irgendjemand den Verschnitt sammelt.
Außerdem ist wenig und feiner Grasabfall (ca. 2 cm Stückchen) sogar nützlich für den Rasen. Es schützt das Wasserleitsystem Ihres Rasens vor Hitze und Austrocknung. (Top)